Kapitalgesellschaften führen das Good Company Ranking 2007 anEuropäische Corporate Social Responsibility-Rangliste: BASF ist Europas sozialverträglichster KonzernDavos/Hamburg/München, 25. Januar 2007 - Heute Mittag kürten das manager magazin, Deloitte und Kirchhoff Consult zum zweiten Mal die Bestplatzierten des Good Company Ranking auf dem World Economic Forum in Davos. Dabei wurden Unternehmen ausgezeichnet, deren erfolgreiche Personalpolitik und zukunftsgerichtetes ökologisches und soziales Engagement sich positiv auf Unternehmensführung und Profitabilität niederschlagen. Das Chemieunternehmen BASF ist dieser Rangliste zufolge der Konzern in Europa, der seine gesellschaftliche Verantwortung am umfassendsten wahrnimmt. Auf den Plätzen zwei und drei folgen der Düsseldorfer Konsumgüterhersteller Henkel und der britisch-südafrikanische Minenkonzern Anglo American. Mit BMW auf Platz vier ist noch ein weiteres Unternehmen unter den Top Ten. Zur Jury des Good Company Ranking gehörten unter anderen der frühere Direktor des UN-Umweltprogramms Klaus Töpfer und Helmut Maucher, Ehrenpräsident von Nestlé.
Foto: BASF"Ethik und Moral sind zentrale Themen für die globale Wirtschaft und ihr Funktionieren", betont Prof. Dr. Wolfgang Grewe, Managing Partner EMEA Deloitte. "Mit dem Good Company Ranking möchten wir die Bemühungen der Unternehmen öffentlich auszeichnen, die Vertrauen als zentrales Unternehmenskapital erkannt haben und dieses auch in ihrer Unternehmenskultur leben." Die diesjährigen Ergebnisse, die das manager magazin in seiner aktuellen Ausgabe (erscheint am 26. Januar) veröffentlicht, zeigen, dass immer mehr Unternehmen Programme zur gesellschaftlichen Verantwortung systematisch in ihre Strategie einbauen. Dominierten 2005 noch angelsächsische Unternehmen die Spitze des Ranking, so findet sich heute ein breiter Mix aus Herkunftsländern und Branchen. Eindeutige Tendenzen gibt es indes, was die Rechtsform betrifft: Auf Topplatzierungen finden sich ausschließlich börsennotierte Kapitalgesellschaften. Viele Privat- und Staatsunternehmen sind nach wie vor so intransparent, dass sie vergleichsweise schlecht abschneiden und sich am Ende der Tabelle finden. Quelle: Deloitte
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