DHL Asien-Pazifik wird für sein Corporate Social Responsibility Programm ausgezeichnetDas umfassende Katastrophenmanagementprogramm von DHL erhält eine besondere AuszeichnungDHL Asien-Pazifik erhielt am 3. März 2006 bei der prestigeträchtigen Verleihung der PRISM-Preise des Institute of Public Relations of Singapore den "Excellence Award for Best Corporate Social Responsibility".Excellence Award PRISM, die Kurzform für Public Relations in the Service of Mankind, ist eine alle zwei Jahre stattfindende Preisverleihung, bei der Organisationen und Einzelpersonen für hervorragende Leistungen im Bereich Public Relations und Kommunikation sowie für herausragende Beiträge und Erfolge, die zur Qualitätssteigerung der Public Relations in Singapur beitragen, ausgezeichnet und geehrt werden. ![]() Christina Koh-Aurbakken (rechts), Vize-Präsidentin Corporate Affairs bei DHL Asien-Pazifik, erhält den "Excellence Award" von Dr. Balaji Sadasivan, Minister für Information, Kommunikation, Kunst und Gesundheit in Singapur.DHL erhielt den Preis in der Kategorie Corporate Social Responsibility, für die schnelle und umfassende Katastrophenhilfe, die das Unternehmen im Dezember 2004 nach dem Tsunami im Indischen Ozean geleistet hat. Der Preis ist eine konkrete Bestätigung für das Engagement des Unternehmens zur Unterstützung der Gemeinschaften, in denen DHL tätig ist. Er ist auch eine Anerkennung für die gemeinsamen Anstrengungen der Mitarbeiter und des Managements von DHL und Deutsche Post World Net, als Reaktion auf eine der schlimmsten Katastrophen, die den asiatisch-pazifischen Raum in den letzten Jahren heimgesucht haben. Dieser Preis zeichnet den integrierten Ansatz im Katastrophenmanagement von DHL aus, der den präventiven Katastrophenschutz, Katastrophenhilfe sowie langfristige Wiederaufbaumaßnahmen umfasst. DHL war eines der ersten Unternehmen, das nach dem Tsunami im Indischen Ozean Hilfe leistete, indem es innerhalb von 24 Stunden nach der Flutwelle seine Ressourcen mobilisierte. DHL half in vielfacher Weise: mit Geldspenden und Hilfsgütern, der Anlieferung von Hilfsmaterial sowie der Bereitstellung von Charterflügen und freiwilligen Helfern. DHL-Einheiten im gesamten asiatisch-pazifischen Raum stellten fast 500.000 Euro für die Unterstützung der vom Tsunami betroffenen Bevölkerung zur Verfügung. Der Konzern Deutsche Post World Net spendete eine Million Euro. Außerdem brachten Deutsche Post World Net und eBay mit einem gemeinsamen Auktionsverkauf von Waren, die Deutschland von der deutschen Bevölkerung gespendet wurden, 2,2 Millionen Euro auf. Ein paar Monate nach der Katastrophe im Indischen Ozean hat DHL im Rahmen des langfristigen Wiederaufbauprogramms insgesamt 250.000 US-Dollar an Indonesien, Indien, Sri Lanka, Thailand und die Malediven gespendet, um den Aufbau von Schulen, Häusern und anderer wichtiger Infrastruktur zu unterstützen. DHL arbeitet gegenwärtig auch mit dem United Nations Development Program (UNDP) zusammen, um den Becak (motorisierte Rikscha) Fahrern in Banda Aceh, Indonesien die Wiederherstellung ihrer Existenzgrundlage zu finanzieren. Vor Kurzem beauftragte DHL die Economist Intelligence Unit mit der Durchführung einer Studie über die Lehre, die man aus dem Tsunami gezogen hat. Ziel der Studie ist es, Regierungen, Hilfsorganisationen und Unternehmen bei der Verbesserung der Last-Mile-Logistic nach großen Naturkatastrophen zu unterstützen. Im Rahmen der strategischen Partnerschaft zwischen dem Konzern Deutsche Post World Net und dem United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs (OCHA) ruft DHL Asien-Pazifik gegenwärtig ein DHL Disaster Response Team (DRT) mit Standort in Singapur ins Leben. Ziel des DRT ist die Vermeidung von Engpässen an Flughäfen, die betroffene Regionen bedienen. Solche Engpässe sind potenziell ein großes Hindernis für die rechtzeitige Lieferung von Hilfsgütern an Opfer in betroffenen Gebieten. In Zusammenarbeit mit OCHA richtet DHL insgesamt drei DRTs ein, die katastrophengefährdete Gebiete, vor allem in Entwicklungsländern, abdecken. Durch das DRT will DHL seine Kernkompetenz im Management von komplexen Transport- und Logistikprozessen wirksam einsetzen, um nach einer großen Naturkatastrophe eine durchgängige und effiziente Lieferkette für Hilfsgüter am Flughafen sicher zu stellen.
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